Warum ich meine Fotografie 2026 weiterentwickle
Warum Wachstum notwendig ist
Weniger Inszenierung, mehr Begegnung
Ein Jahr für Tiefe und Projekte
Dieses neue Kapitel steht für bewusste Entscheidungen. Für einen Schritt zurück von der ständigen Ablenkung – und einen Schritt näher an das, was wirklich trägt.
Es bedeutet weniger Oberfläche und mehr Substanz, weniger „Wollen“ und mehr „Sein“. Mehr Zeit zum Hinsehen, zum Zuhören, zum Dableiben.
Denn nur so entstehen bessere Fotos. Nähere Bilder. Bilder, die nicht an der Oberfläche bleiben, sondern Zeit haben, sich zu entwickeln. Die Nähe zulassen, ohne sie zu erzwingen. Und die das zeigen, was sonst oft zwischen den Momenten verloren geht.
Schicht für Schicht
Schicht für Schicht ist ein fotografisches Langzeitprojekt über den eigenen Körper, Identität und das Wiederfinden von Vertrauen. In intensiven Portraits entstehen Bilder, die nicht erklären wollen, sondern Raum lassen – für Echtheit, Nähe und Würde.
Diese Haltung wird auch meine Portraits und Reportagen prägen. Ich möchte Geschichten sichtbar machen, die leise beginnen, sich Schicht für Schicht entfalten – und lange nachhallen.
Was bleibt, was sich verändert
P.S.: Das Foto von mir hat Martin Haasenritter gemacht.








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