Was Teilnehmerinnen sagen – Erfahrungen aus „Schicht für Schicht“
„Ich habe mich noch nie so gesehen.“ – „Ich wusste nicht, dass ich so aussehen kann, wenn ich bei mir bin.“ – „Ich war nervös, aber am Ende wollte ich gar nicht mehr aufhören.“
Diese Sätze höre ich nach Schicht für Schicht immer wieder. Und jedes einzelne Mal spüre ich, wie tief dieses Projekt bei den Menschen wirkt. Denn Schicht für Schicht ist nicht nur ein fotografisches Vorhaben. Es ist ein Raum, ein Prozess und ein Moment, in dem vieles möglich wird, was im Alltag keinen Platz findet. Wer mehr über das Projekt erfahren möchte, findet ausführliche Informationen auf schicht-fuer-schicht.eu oder in meinen Projektbeschreibungen auf borismehl.de.
Der Beginn – Unsicherheit, Neugier, Ankommen
Fast alle Teilnehmerinnen berichten, dass sie zu Beginn unsicher waren. Diese Unsicherheit hat selten etwas mit Eitelkeit zu tun, sondern viel mehr mit der Verbundenheit zu den eigenen Geschichten, die man oft lange mit sich herumträgt. Viele fragen sich: „Kann ich das?“, „Bin ich zu verletzlich?“, „Wird es mir zu nah?“
Doch sobald wir miteinander sprechen, verändert sich etwas. Die Unsicherheit bekommt Worte – und Worte schenken Klarheit und Kontrolle.
Eine Teilnehmerin sagte einmal: „Ich habe zum ersten Mal gemerkt, wie viel ich eigentlich mit mir herumtrage, ohne es zu bemerken.“ Genau dieser Moment des Ankommens ist entscheidend. Er öffnet die Tür für alles, was folgt.
Mehr darüber, wie Vertrauen entsteht, findest du in meinem Text Wie entsteht Vertrauen?.
Der Moment der Veränderung
In jedem Shooting gibt es einen Augenblick, in dem sich etwas spürbar verschiebt. Der Körper wird leiser, die Spannung sinkt, und die Augen hören auf, etwas im Außen zu suchen. Stattdessen kommen die Menschen bei sich selbst an.
Teilnehmerinnen beschreiben diesen Moment oft mit Sätzen wie: „Ich falle in mich hinein“ oder „Ich habe mich lange nicht so gesehen.“
Es ist keine Inszenierung. Es ist ein Sich-selbst-Begegnen.
Eine Teilnehmerin formulierte es besonders eindrucksvoll: „Ich hatte das Gefühl, ich sehe mich das erste Mal ohne die Stimme im Kopf.“
Solche Momente entstehen nicht durch Technik, sondern durch Raum, Resonanz und <strongMut. Wer ähnliche Erfahrungen in einem anderen Kontext machen möchte, findet auch im Boudoir-Fotoshooting Hinweise auf diese Form innerer Bewegung.
Nach dem Shooting – ein neuer Blick
Viele Teilnehmerinnen erzählen im Anschluss, dass sie nicht nur neue Bilder erhalten haben, sondern ein neues Selbstgefühl. Ein Gefühl, das nicht perfekt oder inszeniert wirkt, sondern wahr und greifbar.
Einige berichten, dass sie plötzlich sanfter mit sich umgehen. Andere sagen, dass sie sich stärker fühlen, weil sie sich selbst in ihrer Echtheit gesehen haben. Wieder andere erzählen, dass sie sich vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben wirklich mögen konnten.
Ein Satz, der mich besonders berührt hat, lautet: „Ich dachte immer, ich wäre zu viel. Nach dem Shooting war ich zum ersten Mal genug.“
Solche Rückmeldungen zeigen, wie nah der Prozess an der inneren Wahrheit liegt – weit mehr, als es ein reines Fotoshooting jemals könnte.
Schicht für Schicht wirkt weiter
Die Bilder sind wichtig – ja. Sie sind ein sichtbares Kapitel dieses Weges. Doch der eigentliche Kern liegt oft im Prozess davor: im Loslassen, im Erkennen, im Verstehen. Viele Teilnehmerinnen berichten, dass dieser Prozess etwas in ihnen angestoßen hat, das weit über den Moment des Shootings hinaus wirkt. Schicht für Schicht ist daher nicht nur eine fotografische Erfahrung, sondern oft der Anfang einer inneren Veränderung.
Wer sich von diesen Geschichten angesprochen fühlt, kann weitere Eindrücke und Hintergrundinformationen auf schicht-fuer-schicht.eu entdecken oder direkt über mein Kontaktformular eine Anfrage stellen.







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