Schicht für Schicht – Einblick hinter die Kulissen

Boudoirfotos Ljuba

von Boris Mehl

Mein Name ist Boris Mehl und ich fotografiere sinnliche Boudoirfotos, natürliche Hochzeitsreportagen und lebendige Familienfotos. Bei mir kannst Du einfach sein, wie du bist. Ich zeige Dir mit meinen Fotos, wie hübsch du bist, was alles auf Eurer Hochzeitsfeier passiert ist und wie Euer Familienleben aussieht.

25. Januar 2026

Ein Raum, in dem nichts müssen muss

Bevor die Kamera überhaupt eine Rolle spielt, entsteht ein Raum. Wir reden. Wir nehmen uns Zeit. Oft kommen Menschen mit einer Mischung aus Neugier, Unsicherheit, Mut und der leisen Hoffnung, etwas von sich zu finden, das im Alltag unter Schichten verschwunden ist.
Dieser Raum ist stiller als ein klassisches Shooting. Offener. Weicher. Hier geht es nicht darum, besser auszusehen. Sondern darum, wieder mehr man selbst zu werden.

Vertrauen entsteht nicht auf Knopfdruck

Vertrauen ist kein Schalter, den man umlegt. Es entsteht in den kleinen Dingen: in Blicken, Pausen, im Zuhören. Ich frage viel. Und vor allem höre ich zu. Geschichten, Verletzungen, Wünsche, Entwicklungen – all das gehört zu dem Prozess, den wir gemeinsam gehen.
Manchmal reden wir lange, bevor wir fotografieren. Manchmal ist schon nach wenigen Minuten klar, dass die Person bereit ist. Jeder Mensch bringt seine eigene Geschwindigkeit mit. Und das respektiere ich zutiefst.

Wenn die Kamera Teil des Gesprächs wird

Sobald die Kamera ins Spiel kommt, bleibt sie ein stiller Begleiter. Ich gebe keine Posen vor, keine Richtung. Es geht nicht darum, jemanden in eine Form zu bringen, sondern als Fotograf „mitzugehen“. Ich folge dem, was entsteht: einem Blick, einer Bewegung, einem Gedanken, der sichtbar wird.
Das, was fotografiert wird, ist nicht der Körper an sich – sondern die Haltung dazu. Die Geschichte dahinter. Das, was jemand gerade zulässt.
Akt Schicht für Schicht
Eine Frau in einem hellen Kleid geht barfuß auf einem Waldweg und schaut mit dem Rücken zur Kamera nach unten. Das Sonnenlicht strömt durch die Bäume und wirft Schatten auf den Boden. Die Szene ist in schwarz-weiß gehalten.

Der Moment der Offenheit

In fast jedem Shooting gibt es einen Moment, den man nicht planen kann. Etwas löst sich. Eine Spannung fällt ab. Etwas wird ausgesprochen oder realisiert. Und plötzlich entsteht eine Ruhe, eine Präsenz, die nicht gespielt werden kann.
Für mich ist das der Kern von Schicht für Schicht: Nicht Entblößung, sondern Entdeckung. Nicht Mut zur Nacktheit, sondern Mut zur Wahrheit. Nicht Inszenierung, sondern Begegnung.

Warum Verletzlichkeit eine Form von Stärke ist

Viele Menschen kommen mit der Sorge, „zu viel“ oder „zu wenig“ zu sein. Zu weich, zu hart, zu jung, zu alt, zu sichtbar, zu unsichtbar. Doch in dem Moment, in dem jemand sich traut, nicht perfekt zu wirken, passiert etwas Besonderes: Stärke wird sichtbar. Nicht als Pose, sondern als Haltung.
Unsere Körper erzählen Geschichten. Von Freude, von Kämpfen, von Entwicklungen, von Phasen. Schicht für Schicht gibt diesen Geschichten einen Raum, ohne sie zu bewerten.

Was hinter den Bildern wirklich steht

Die fertigen Fotos zeigen etwas, das man nicht inszenieren kann: Authentizität. Und oft auch Frieden. Die Bilder sind das Ergebnis eines Weges, den wir gemeinsam gehen. Deshalb ist Schicht für Schicht anstrengend und leicht zugleich. Persönlich und universell. Intim und gleichzeitig offen für andere.
Viele Teilnehmer:innen sagen im Nachhinein, dass der Prozess selbst wichtiger war als die Fotos. Die Bilder sind ein Echo. Der eigentliche Moment liegt im Entdecken, im Loslassen, im Wahrnehmen der eigenen Geschichte.
Akt Schicht für Schicht

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