Party zum 56. Geburtstag am 14. November 2026 in Berlin
Echt jetzt? 56? Und dann auch noch ’ne fette Party?
Aber sowas von. Der 50. ist damals sang- und klanglos ausgefallen. Danke, Corona. Keine Party, kein Lärm, kein „Weißt du noch?“. Und danach? Immer irgendwas. Arbeit. Leben. Ausreden. Jetzt reicht’s.
56 ist das neue „endlich mal richtig feiern“.
Kein Rückblick, kein Altersgedöns – sondern gute Leute, laute Musik, lange Nächte und das sichere Gefühl: Das war längst überfällig.
Also: 14. November 2026 fett im Kalender anstreichen.
Es ist gar nicht mal so leicht einen geeigneten Termin zu finden bei allen Verpflichtungen der Mitwirkenden. Also nicht wundern.
Details gibt’s fortlaufend hier auf der Website. Spoiler: Das wird keine Kaffeetafel.
56 Jahre Boris.
So jung kommen wir nicht mehr zusammen.
Eingeladen sind alle aus allen Zeiten.
Die von früher. Die von gestern. Die von heute. Menschen, die ein Stück Weg geteilt haben – kurz oder lang, laut oder leise.
Kein Rückblick-Marathon, keine Reden mit Gänsehaut. Sondern zusammen sein, reden, lachen, Musik live und vom DJ-Pult und den Abend einfach laufen lassen.
Der 50. ist ausgefallen.
Jetzt wird’s nachgeholt.
So jung kommen wir nicht mehr zusammen.
Schön, wenn du dabei bist.
Keine Party ohne die Jungs!
HOT° ist eine Indie-Post-Punk-Band aus Berlin mit Alexander Wolf (Gesang), Basti Windisch (Gitarre), Eike Ahlhausen (Schlagzeug) und Florian Scheffler (Bass).
Gegründet wurde die Band 2008, sie entwickelte sich aus früheren Schülerbands und hat sich über die Jahre vom Glam-Sound in Richtung Post-Punk weiterentwickelt.
Von der Berliner zitty wurde ihr Sound einmal beschrieben als, als würde man Monster Magnet, Rick James und Violent Femmes gleichzeitig hören – energiegeladen, wild und eigen.
Ich begleite die Jungs schon eine ganze Zeit lang mit der Kamera und tatsächlich auch schon bei einem Auftritt in der Kugelbar.
Und nach dem Band-Auftritt geht es weiter mit DJ Alex Wolf.
Legt seit den 90ern auf und weiß ziemlich genau, wann getanzt, wann geschwitzt und wann eskaliert wird. Kein Genre-Gelaber, kein Konzept-Zwang – sondern Musik, die den Abend trägt und den Laden am Laufen hält.
Kurz gesagt: Er weiß, was er tut. Und wann.
56 – neues Jahrsiebt.
Die Waldorf-Lehre sagt ja, das Leben läuft in Sieben-Jahres-Phasen. Und ja … vielleicht haben sie da sogar ab und zu recht.
Ab 56 geht’s angeblich weniger um höher, schneller, weiter – und mehr um Gelassenheit, Haltung, Erfahrung und das gute Gefühl, nicht mehr jedem Quatsch hinterherrennen zu müssen. Klingt erstaunlich passend.
Wenn das stimmt, dann ist jetzt genau die richtige Zeit für gute Musik, gute Leute, klare Worte und eine Party ohne Erklärungsbedarf.
Waldorf würde vielleicht sagen:
Reifephase.
Ich sage:
Zeit, das zu feiern.


